Aufruf Brüssel

Kommen Sie auf die Kundgebung am 24. März in Brüssel!

 


 
 
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Setzen Sie ein Zeichen, wenn Sie die Energiepolitik der EU-Kommission nicht hinnehmen wollen. Und erleben Sie dabei spannende Menschen, die sich gegen Atomkraft engagieren:

 

Julia Verlinden, Mitglied des Bundestags

In Ihrem Wahlkreis liegt Gorleben, das Herz des deutschen Widerstands gegen Atommüll. Wer wenn nicht sie sollte also gegen neue AKWs in Europa sprechen? Die energiepolitische Sprecherin der GRÜNEN macht sich besonders für Energieeffizienz stark. Weniger verbrauchen statt neue AKWs bauen!

Molly Scott Cato, Mitglied des Europäischen Parlaments

Die britische Grünen-Politikerin sitzt für Südwest-England im Europäischen Parlament. Und genau dort soll Hinkley Point C errichtet werden, neben den beiden bestehenden Reaktoren.

Peter Smith, Anti-AKW-Aktivist

30 Jahre lang war er im AKW Hinkley Point B tätig, zuletzt als Abteilungsleiter. Dann stieg er aus, überzeugt davon, dass die Reaktoren nicht sicher sind. Peter Smith engagiert sich gegen den Neubau Hinkley Point C-Reaktors.

Rebecca Harms, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Europaparlament
Auch ihre Wurzeln liegen im Widerstand gegen das atomare Endlager Gorleben. Seit 2004 sitzt sie im Europaparlament, und engagiert sich dort besonders in der Energie- und Atompolitik, in der Außenpolitik und im Klimaschutz. Aktuell schreibt sie im Gastbeitrag für die Frankfurter Rundschau (19.3.15) angesichts der Planungen zur Energie-Union: „Von einer europäischen Energiewende entfernen wir uns immer weiter.“

Dirk Vansintjan, Präsident von REScoop.eu
Das Netzwerk bringt 12 Organisationen aus sieben europäischen Ländern zusammen, um gemeinsam an einer dezentralen, bürgerschaftlichen Energieversorgung aus Erneuerbaren zu arbeiten.

Carl-A. Fechner, Filmemacher

Seit nun 25 Jahren steht fechnerMEDIA für Filme, die Mut machen und Visionen einer nachhaltigeren Zukunft zeigen. Mit seinem Kino-Debüt „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“ erreichte Fechner mehr als 10 Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Nun soll sein neuer Film CHANGE zeigen, dass die Energiewende möglich ist und viele visionäre Menschen sie heute schon mitgestalten.

Stop Hinkley

Sie sind vor Ort und setzen sich ein, die Aktivisten von „Stop Hinkley“ kämpfen schon seit Jahrzehnten gegen die AKWs – und nun, wieder einmal, gegen einen Neubau. Sie sind überzeugt, dass die Subventionen für Hinkley Point C ein fatales Signal pro Atomkraft in ganz Europa sind.

EWS Schönau

Nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl beschlossen Schönauer Bürger, sich für Erneuerbare Energien stark zu machen. Inzwischen sind daraus die Elektrizitätswerke Schönau geworden. Nun haben sie ihre Stimme erhoben gegen den Neubau von Hinkley Point C. Bei der EU-Kommission reichen sie Beschwerde ein gegen die Genehmigung der Subventionen.

PLAGE – Plattform gegen Atomgefahren Salzburg

Heinz Stockinger, Sprecher der PLAGE, macht sich gegen Hinkley Point C stark. Seine Gruppe arbeitet unter dem Motto „gewaltfrei – hartnäckig – aufsässig / konstruktiv – konsequent – integrativ“ – genau das richtige für die Kundgebung. Sie dabei zu haben, freut besonders, weil Österreich als atomkraftfreies Land beschlossen hat, gegen die Subventionen für Hinkley Point C Klage einzureichen.

Greenpeace Energy
Der Stromanbieter verklagt die Europäische Kommission wegen der Genehmigung der Beihilfen für Hinkley Point C.

WISE – World Information Service on Energy

Die Anti-Atom-Netzwerker aus Amsterdam gibt es seit 1978. Sie verstehen sich als Graswurzel-Bewegung und als Informationsquelle für Energieversorgung.
 

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